Dein Leben-Deine Regeln

Dein Leben-Deine Regeln

Dein Leben-Deine Regeln 1960 1470 Mentalwerker.de

Selbstbestimmt

Was hat Dein Leben sich Dein für Dich ausgesucht? Oder hast Du Dir etwas für Dein Leben ausgesucht? Diese Fragen stellen sich immer wieder, bei Entscheidungen die getroffen werden, bei Schicksalsschlägen oder bei sogenannten glücklichen Umständen. Doch was macht das Leben aus? Und wieso ist jemand glücklich und ein anderer unglücklich? Und wer entscheidet überhaupt ob glücklich oder unglücklich?

Geburt oder der Kampf für sich selbst

Alles beginnt mit der Geburt. Hier entscheidet schon jemand anderes was gut ist und was nicht. Der Arzt entscheidet entweder für das Anlegen zum ersten Trank oder aber er sorgt dafür, dass der erste Schrei herauskommt. Natürlich immer nur mit den besten Absichten. Entweder, wenn schon geschrien wird, um die Beruhigung einzuleiten, oder aber eben um über den ersten Schrei Luft zu bekommen. Damit beginnt der Eintritt ins ein Leben. In den ersten Lebensjahren gibt es die weisen Entscheider. Jene, die denken immer zu wissen, was das Beste für den Anderen ist. Natürlich muss auch viel trainiert werden. Hier kann man wohl wirklich von Motivationstrainern sprechen, denn soll doch gelernt werden, aus einem Motiv in Aktion zu kommen. Sprich die Motivation fürs Laufen lernen, Sitzen, Sprechen und und und. Doch es gibt kein Tempo, was für alle gilt. Noch sind alle individuell.

 

Schuljahre oder die Verdrängung der Individualität

Mit der Einschulung beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Bisher hielt das Leben noch verschiedene Möglichkeiten offen. Die Wege, um an Ziele zu kommen, wurden neugierig entdeckt und es gab kein richtig und falsch. Nun beginnt der Ernst des Lebens, oder die Verdrängung der Individualität. Es ist jetzt nicht mehr wichtig eigene Lösungen zu finden oder seinen eigenen Rhythmus. Nein, es ist wichtig angepasst, unauffällig und lautlos zu sein. Vorgaben ohne Widerreden sollen erfüllt werden. Mit welchem Recht Dritter geschieht dies? Lehrer – sind das Menschen, die ihre eigene Identität abgegeben haben oder stecken sie in einem System, aus dem sie nicht herauskommen? Glücklicherweise gibt es noch die anderen Lehrer. Die, denen das Wohl der Kinder noch wichtig ist.  Individualität und  Querdenken als Vorbereitung für ein eigenständiges Leben ohne Anhängigkeiten.

 

Ausbildung oder der Start in das „Hamsterrad“

Die Schulzeit ist beendet, doch was soll nun werden!? Studium, Arbeit oder was gibt es sonst noch? Mit der Abgabe der Individualität, der persönlichen Einzigartigkeit, beginnt auch der Start in die Abhängigkeit. Es geht ums Geld verdienen, Geld machen, Geld haben. Doch ist das wirklich der Sinn des Lebens? Hast Du Dich mal hinterfragt, ob Dein Leben Dein Leben ist, oder ist es fremdbestimmt? Fremdbestimmt von Menschen, die immer genau wissen, was das Beste für Dich ist, Deine Enstcheidungen nicht akzeptieren und sie mit ihrer Aroganz als Ausreden deklarieren. Was ist aus Deinen Idealen als Kind geworden, wo und wann sind sie auf der Strecke geblieben?

 

Rente oder auf der Suche der verlorenen Zeit

Nach dem Arbeistleben, oder dem Run im Hamsterrad, kommt die Zeit des Ausruhens. Doch auch hier trifft es der Satz, Renter haben niemals Zeit, sehr gut. Nicht, dass das Arbeitsleben für innere Zufriedenheit gesorgt hätte, auf der man sich ausruhen könnte oder aber seinen Enkeln Geschichten aus dem eigenen erfüllten Leben berichten könnte. Nein, es geht weiter,  es muss  geguckt werden, ob die Erwartung der Mitmenschen erfüllt werden. Quasie raus aus der einen Abhängigkeit, rein in die nächste. So langsam wird die Zeit knapp, um vielleicht doch noch mal etwas zu machen, wovon man immer mal geträumt hat. Doch, wie geht das eigentlich, sich um sich zu kümmern, frei von anderen? Die Suche beginnt. Wo ist die Zeit geblieben, wo man noch dieses und jenes machen konnte? Vor allem aber stellt sich die Frage, gab es diese Zeit eigentlich?

 

Tod oder die Frage war es wirklich das eigene Leben

Zum Ende eines Lebens treffen sich  Menschen, um sich vom Toten zu verabschieden. Die Wortwahl hier beschreibt auch meist die Antwort auf die Frage, welches Leben wurde geführt? Das Eigene oder das der Anderen. Hast Du Dich mal gefragt, mit welchen Worten Dich die Hinterbliebenden verabscheiden sollen?  Noch ist es Zeit diese Worte durch Dein Handeln zu beinflussen. Es ist Dein Leben und Du bist der Bestimmer. Es spielt keine Rolle, bis zu welchem Zeitpunkt Du Dich in Fremdsteuerung gegeben hast. Du kannst jeder Zeit aussteigen und die Regeln für Dein Leben bestimmen. Gern nehme ich Dich mit zum Mentalsurvival. Dort bekommst Du die Chance in Dein Leben zu spüren – ohne wenn und aber. Die Individualität des Einzelnen ist unantastbar, entscheide Dich jetzt für Dein Leben!

 

 

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